Da bin ich wieder!!!

Ich melde mich zurück aus der Blogpause!

Nun aus einem neuen Zuhause in der alten Heimat.

Der Umzug ist gut überstanden. Bad, Wohnzimmer und Küche sind komplett fertig. Im Schlaßzimmer sieht es noch einbischen wüst aus, es stehen noch viele Kisten rum deren Inhalt in den anderen Räumen wo es eigentlich hingehört noch keinen Platz gefunden hat.

So richtig im Alltag sind wir noch nicht angekommen. Es gibt noch viele Bereiche die noch nicht fertig sind. Ein „Kinderzimmer“ das bis oben hin vollsteht mit lauter Kruschkram der zuletzt eingepackt wurde. Der Keller sieht schon recht gut aus, es gibt nur ein paar Kisten die noch im Keller meiner Oma stehen die einfach sortiert werden müssen. Unsere beiden Büros unterm Dach sind auch noch nicht richtig eingeräumt und die Werkstatt die mein Mann nun hat (mein Opa war Schreiner) sieht noch ziemlich wüst aus.

Aber wir sind froh jetzt da zu sein und einfach auch die Zeit zu haben uns richtig darum zu kümmern. Wirhaben einen super tollen Bilck aus unserem Küchenfenster (jedenfalls für unsere Verhältnisse, ich werde mal ein Bild einstellen). Und es ist wunderbar nun einen Garten zu haben.

Der Umgang mit meiner Oma muss sich denke ich noch einwenig einspielen, aber ich denke wir sind da auf einem guten Weg. Ich denke es liegt hauptsächlich an mir, mir nicht so viele Gedanken zu machen was sie denken könnte über das was ich/wir mache/n.

Wir hatten einen tollen Abschied in der Gemeinde in der wir waren. Unsere Jugend hat einen unglaublich tollen Abschiedsgottesdienst für uns organisiert. Ich bin in den Gottesdienst rein gekommen und musste sofort weinen. Ich sah sie da als Lobpreisteam/Musikteam stehen und war so voller Liebe und Stolz. Ich dachte mir: „Schau nur, meine Kinder!“ Es war so toll zu sehen was aus ihnen geworden ist in der Zeit in der wir sie begleiten konnten. Es war so ein toller Tag, es war einfach wunderbar zu merken wie sehr wir auch von ihnen geliebt werden.

Es gibt einige Dinge die sich bei mir geändert haben über die ich in den nächsten Post berichten werde.

Facebookerkenntnisse

Wie ihr ja von hier wisst habe ich seit geraumer Zeit eine Facebookseite. Ich versuche aber immer alles was dort läuft, was mir so begegnet, nicht nicht einfach so hinzunehmen sonder auch zu hinterfragen. dabei gibt es aber viele Dinge zu denen ich noch keine richtige Meinung habe.

Heute hatte ich einige interessante „Begegnungen“ auf Facebook.

Erstens habe ich erfahren das unser ehemaliger Bäcker aus meinem Heimatort mit nur 57 Jahren gestorben ist. Ich finde das irgendwie merkwürdig so etwas über Facebook zu erfahren und dort die Beileidsbekundungen zu lesen. Aber direkt negativ bewerten kann ich das auch nicht.

Ich habe gesehen das der katholische Pfarrer meiner Kindheit auf Facebook ist. das war für mich erst mal ein ganz seltsames Gefühl. Dieser Mann ist für mich so jemand den ich niemals dort erwartet hätte. Er ist in meiner Erinnerung ein richtig altmodischer Pfarrer gewesen. Obwohl er auch immer versucht hat sich für das zu interessieren was die Kinder und Jugendlichen aktuell beschäftigt hat.

Ich habe erfahren das Bekannte von mir in meinem Heimatdorf eine Straußwirtschaft auf machen. Ich find das so unglaublich cool so etwas bald in unserem Dorf zu haben und freue mich für die beiden. Eigentlich war das auch immer mein Traum. Da weiß ich ganz klar wie ich es finden soll das über Facebook erfahren zu haben: Gut! 🙂

Nun ist es doch passiert!

Wer diesen Artikel von mir kennt (oder jetzt einfach liest) weiß das ich Facebook eher kritisch gegenüber stehe. Aber nun ist es doch passiert, ich habe mich bei Facebook angemeldet. Hauptsächlich eben doch in der Hoffnung dadurch alte Freundschaften aufleben lassen zu können und bestehende Freund- und Bekanntschaften zu intensivieren, auch im realen Leben. Außerdem glaube ich, dass wenn wir im August diesen Jahres dann wieder in mein Heimatdorf umziehen es damit leichter sein zu den Personen von dort zu denen ich im Moment nicht so intensiven Kontakt habe den Kontakt wieder aufzubauen und zu den Leuten von hier den Kontakt zu halten.

Ein bischen ist mir das auch schon geglückt. Ich habe zu einer Freundin von früher zu den ich in den letzten Jahren nur sehr selten Kontakt hatte wieder Kontakt und wir haben auch telefoniert.

Mit diesem ganzen Sicherheitseinstellungskram bin ich aber doch ziemlich überfordert und finde es ganz schön kompliziert.

Außerdem war ich erst mal super überfordert als ich dann in den ersten Tagen super viele Freundschaftsanfragen und vorgeschlagene Freunde etc. bekommen habe und überhaupt nicht wusste wie ich damit umgehen soll wenn mich Leute anfragen mit denen ich bisher höchstens drei Sätze gesprochen habe. Bisher habe ich solche Anfragen einfach erst mal nicht bestätigt.

Mal sehen wie es weiter geht. Kritisch sehe ich das Ganze schon noch, aber es kommt wie bei allem ja vorallem darauf an wie man damit umgeht.

Wie seht, handhabt ihr das denn so?

No Dekostimmung

Es ist zwar schon Mitte November und in vielen Kreativblogs wird schon auf DAS Dekoevent im Jahr hingefiebert aber ich kann damit irgendwie noch gar nichts anfangen.  Ich trauere auch irgendwie dem Herbst hinterher der meines Empfindens nach dieses Jahr auch viel zu kurz war. Aber das ist bei mir im Moment wohl auch Teil dessen, das ich eben schon sehr auf den Umzug nächstes Jahr hinlebe und kaum mehr Motivation habe hier in der Wohnung noch irgendetwas zu verbessern oder etwas für diese Wohnung zu machen. Also wenn bei uns Weihnachten einziehen wird, werden ihr es erfahren und was davon zu sehen bekommen.

Alltagsimpressionen 1

– hab mich gefreut über die tollen Hausschuhe die mir nette Kollegen und freunde aus Marokko mitgebracht haben

– nach dem Einkaufen und vor dem Aufräumen eine Brezel mit lecker Kaffee genossen und ja, die Zeitschrift die die Bloggerwelt verrückt macht ist letztendlich auch bei mir eingezogen, nachdem ich sie beim Gewinnspiel leider nicht gewonnen habe. Ich muss sagen das die Themen und die Aufmachung der Zeitschrift wirklich toll ist, aber dafür das es eigentlich das ist was man auch in vielen Blogs liest sind mir 4,90€ doch irgendwie zu viel

– interessanten Riesenkäfer der außen auf meinem Wohnzimmerfenster herumkrabbelte bewundert

– Brotteig zum gehen in die Sonne gestellt

– Obstschale aufgefüllt

– mal wieder den Kopf über den dämlichsten Kalender den wir je (geschenkt bekommen) hatten geschüttelt. Der Kalender heißt: Die lustigsten (von wegen) Sprachpannen. Da man es nicht mehr lesen kann: Angebot: Mit uns schaffen auch schwache Schüler die Versetzung. Bieten geziehlte Nachhilfe in allen Fächern.

– in wenigen Sekunden zwiebeln und Knoblauch gehackt

– und mit Olivenöl das meine Mutter mir aus Kroatien mitgebracht hat angebraten

– sehr schön anzufassende Zucchini geschnitten – leckere Zucchinignoccis gegessen

– Brotteig  in die Form gegeben und noch mal gehen gelassen

Bilderrätsel

Wieder da!

So, seit Sonntagabend sind wir wieder da! Es war anstrengend aber schön. Ehrlich gesagt aber weniger Anstrengend als der Rest des Sommers. Fotos werden noch nachgereicht. Den Sonntagabend haben wir mit bestellter Pizza und (wie mir aufgefallen ist fast jeden Sonntag) mit einem Tatort verbracht. Gestern haben wir eigentlich hauptsächlich gar nichts gemacht und sind abends noch essen gegangen und haben die laue Nacht in Darmstadt genossen und einen Igel und eine Maus beim spazieren gesehen. Ich merke schon, ich brauche unbedingt ein Handy das auch gute Fotos macht um auch mal Dinge meines alltags zeigen zu können. Jetzt werden wir erst mal ein bisschen Geocaching machen und dann später noch unsere Sachen auspacken.

Tagewerk

Heute ist irgendwie ein sehr lahmer Tag. Die letzten zwei Tage habe ich gearbeitet und hatte nicht wie gewöhnlich am Dienstag frei. Heute Vormittag hab ich erst mal die ganze Zeit im Netzt verbracht und habe dann noch ein paar kleine Erledigungen … erledigt. War dann auch im Second Hand Laden der Diakonie. In dem Ort in dem ich wohne gibt es ein ganzes Viertel in dem behinderte Menschen arbeiten und leben. Mit Gärtnerei, Näherei einigem anderem und eben dem Second Hand Laden. Dort bin ich recht häufig, und Alex nennt ihn schon meinen Hobbyraum (also meinen nicht seinen).

Heute habe ich ein Bilderbuch gefunden und habe mal alle Post- und Grußkarten durchgeschaut und die Ausbeute war nicht schlecht.

Und dann dann mussten es heute Bandnudeln mit Apfelkompott und Semmelbröseln sein. Ich hatte den ganzen morgen schon Hunger drauf aber außer den Bandnudeln nichts davon im Haus und für etwas anderes konnte ich mich irgendwie nicht begeistern, also bin ich um 15h los zum Nahkauf und habe die fehlenden Zutaten gekauft.

Das ist jetzt schon eine ganz schöne Umstellung zu letzter Woche in der ich jeden Tag was leckeres selbst gekochtes zu Essen hatte. Jetzt muss ich entweder mit dem zweifelhaften Essen auf der Arbeit vorlieb nehmen oder mir vorher die Zeit nehmen mir was vorzubereiten.

Jetzt gehts jedenfalls erst mal ab zum Nachtdienst!

Sonntag

Am Sonntag haben wir am Morgen natürlich erst Mal die Gemeinde aufgeräumt weil um 10.00Uhr ganz normal der Gottesdienst statt fand. das aufräumen ging so schnell und reibungslos von statten wie noch nie. Gut, dieses Mal haben wir auch schon viel am Samstag Abend aufgeräumt.

Im Gottesdienst bekamen wir dann als Dankeschön eine Sonnenblume überreicht die größer ist als ich, mit lauter gelben Sachen dran gehängt.

Alex hat erst mal den ganzen nachmittag geschlafen. Er hat die ganze Woche das Frühstück vorbereitet und ist somit immer als erster aufgestanden. Unglaublich zu welchen Zeiten manche Schüler raus müssen.

Ich war zwar auch erledigt, muss aber immer irgendetwas tun. Hab erst mal die Sonnenblume versorgt und den gelben Behang abgepflückt und Wäsche zusammengelegt.

Dann konnte ich abends nicht anders und musste noch irgendetwas kreatives machen/herstellen. Und irgendwie wurde es ein Pompon.

Das Ergebnis finde ich okay, aber ehrlich gesagt war es ein super gefummel und vor allem mit meinem verletzen Daumen nicht so einfach.