Erste Neuigkeit 

Wie gesagt hat sich einiges getan und die wichtigste Neuigkeit ist folgende:

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Ja, ich bin endlich schwanger!

Mittlerweile in ich in der 30. Woche und uns geht es sehr gut.

Das wird jetzt natürlich DAS Thema hier im Blog sein.

Mehr dazu nach und nach.

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Blogpause

Wie ihr gemerkt habt wurden die Abstände zwischen den Einträgen in der letzten Zeit immer länger. Ich denke ich werde bis nach dem Umzug eine längere Pause einlegen. Ich merke das ich im Moment überhaupt keine Zeit,bzw. Möglichkeit habe für die Dinge über die ich gerne bloggen würde. Ich denke das sich das nach dem Umzug ändern wird. Dann wird es hier bestimmt auch mehr um Haushalt, nähen, Kochen und Garten gehen. Und generationenübergreifendes Wohnen.

Also es wird spannend!

Bis dahin, wünsche ich euch einen schönen Sommer!

Eure Korle

Endspurt bei Schnabelina

Heute ist Endspurt bei Schnabelina und da muss ich doch unbedingt meine letzten Bodys noch zum besten geben. Der Katzenstoff ist von einem C&A Schlafanzug bei dem immer die Knöpfe aufgingen (superklasse morgens immer halb nackt im Bett aufzuwachen).
Der kleinere Body ist in Größe 56 der Größere in 86.
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Bestandsaufnahme! Achtung! Heulerei!

Vor eins zwei Wochen habe ich diesen Artikel angefangen zuschreiben, wurde dann nicht fertig und in den nächsten Tagen ging es mir wesentlich besser, so das es mir schwer viel über die Sachen zu schreiben die mich in letzter Zeit im negativen beschäftigen. Da ich den Artikel hier aber nicht vergammeln lassen möchte, veröffentliche ich ihn einfach mal und schreibe wann anders weiter! :

 

Lang lang ists her das ich das letzte Mal geschrieben habe.

Woran liegt das wohl?

Irgendwie schwer zu sagen. Aber da das Bloggen doch wirklich eine reflektierende und bewusst machende Wirkung hat vielleicht daran das ich im Moment im allgemeinen eher unzufrieden bin mit vielem. Eigentlich wäre es dann, glaube ich, gut erst recht zu schreiben. Eben um die Gründe zu reflektieren, sich darüber bewusst zu werden und mal (schriftlich) auszusprechen was einfach los ist. Vor allem auch weil ich nun mal kaum Freundschaften habe bei denen das möglich ist (sich mal ausheulen und darüber reden wie es mir wirklich geht). Ich will hier jetzt nicht auf die Tränendrüse drücken, aber da ich eh nicht weiß ob das hier überhaupt jemand ließt und ich den Blog ja ziemlich anonym halte werde ich einfach mal aufschreiben was mich beschäftigt.

1. Kinderwunsch. Wer hier doch hin und wieder ließt wird an meinen genähten Sachen gemerkt haben das wir einen konkreten Kinderwunsch haben und ich dem auch Taten folgen lasse. Die letzen sieben Monate waren wir am „üben“ wie man das ja so schön nennt. Auch wenn ich wusste das es normal ist wenn es etwas dauert und es nicht sofort klappt war ich jetzt doch enttäuscht. Ich habe mir zwar fest vor genommen das alles nicht so verbissen zu sehne  und genügsam anzugehen aber wir wissen ja alle wie das so ist mir den Vorsätzen. Jetzt wollen wir bis Juni einfach die fruchtbaren Tage vergessen und einfach wieder lockerer werden. Sex nach Plan ist einfach irgendwann auch wirklich Lust tötend. Ich rechne mir für die nächste Übungsphase alleine deswegen mehr Chancen aus weil Alex in der zwischen Zeit einen bösen langwierigen Magen-Darm-Infekt  hatte und seine Ernährung ganz schön umgestellt hat was sich ja auf das Thema Fruchtbarkeit nur positiv auswirken kann. Außerdem haben wir unseren Kinderwunsch in Gottes Hände gegeben und er hat wahrscheinlich einfach nur einen besseren Zeitplan als wir und deshalb hat es noch nicht geklappt. Also alles in allem bin ich was diesen Punkt betrifft doch recht positiv gestimmt, aber auch ein wenig enttäuscht.

 

2. Arbeit! Wer nicht weiß was ich beruflich mache kann es hier nachlesen. Eigentlich liebe ich meine Arbeit und es ist manchmal sogar Ausgleich zum stressigen Privatleben, besonders auch weil wir so ein tolles Team sind. In der Natur der Sache liegt es natürlich das es in der Arbeit immer viele Veränderungen gibt, da die Jugendlichen  ja planmäßig nur drei Monate da sind und sich dadurch die Gruppenzusammensetzung oft ändert. Aber im Moment gestaltet sich vieles einfach sehr schwierig. Wir als Team hatten schon seit einigen Wochen, ich glaube sogar seit Dezember, das Gefühl das unter den Jugendlichen irgendetwas merkwürdiges läuft, wussten aber nicht was dort genau los ist. Es kam vermehrt vor das Handys und Geld der Jugendlichen geklaut wurden. In solchen Fällen haben wir einfach überhaupt keine Handhabe und können, außer die Jugendlichen darauf hinzuweisen das es die Möglichkeit gibt Sachen in unserem Safe einzuschließen, nichts tun. In unserer Arbeit ist es eigentlich klar, das wir mit der Ungewissheit leben müssen ob die Storys die die Jugendlichen erzählen wahr sind oder nicht. Aber irgendwann wurde es schon schwierig, wenn man das Gefühl hat ständig die Unwahrheit erzählt zu bekommen, bzw. etwas vorgespielt zu bekommen und nicht zu wissen was da eigentlich in der Gruppe abgeht. . Irgendwann konnten wir manchen jugendlichen Drogenkonsum nachweisen und einer davon flog auch aus der Einrichtung. Aber viel ist seit dem nicht ins Rollen gekommen. Ein großes Problem ist dabei auch einfach das wir in solchen Fällen auf eine sehr gute, vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit unserem Jugendamt angewiesen sind. Da ist aber im Moment das Problem, dass es dort einen jungen Mitarbeiter gibt (der als einziger aus dem Team des Jugendamts eine 100% Stelle hat und dadurch für die meisten unserer Jugendlichen zuständig ist) mit dem es einfach nicht möglich ist die Probleme der Jugendlichen anzupacken und gemeinsam zu handeln. Aber wenn wir (Jugendamt und wir Betreuer) dort nicht an einem Strang ziehen und vor den Jugendlichen auch so auftreten, können wir kaum etwas erreichen. Das frustriert im Moment einfach sehr. Aber da sich trotz vieler Bemühungen unsererseits und auch schon von Seiten unserer Chefin einfach nichts ändert gilt es wohl einfach das zu akzeptieren.

3.Nähen! Meine normale Nähmaschine ist kaputt. Ich habe einige Sachen angefangen zu nähen, in dem ich erst mal die Nähte gemacht habe die ich mit der Overlock nähen kann. Aber irgendwann muss einfach eine normale Nähmaschine dran. Eine neue Nähmaschine will ich mir im Moment aber nicht kaufen, da ich eigentlich auf eine Nah- Stickmaschine sparen will. Einerseits ärgere ich mich darüber nicht weiter zu kommen, andererseits bekomme ich es nicht auf die Reihe endlich eine E-Mail zu verfassen und sie an unseren E-Mail-Postboten meiner (Kirchen)Gemeinde zu senden um nachzufragen ob mir jemand eine Nähmaschine für ca. 2 Monate leihen kann.

 

So, das sind jetzt mal drei Punkte mit denen ich im Moment zu kämpfen habe, für mehr habe ich im Moment keine Zeit (also um darüber zu schreiben).

Gefrustet

Oft denke ich wenn ich nicht schlafen kann über kreative Projekt nach und überlege mir ich sie umsetzten kann. In den letzten Nächten habe ich viel über ein Nähprojekt nachgedacht das ich vor ca. 2 Jahren angefangen habe, dann aber vor lauter Frust nicht fertig gestellt habe. Gestern habe ich dann für mich beschlossen das es nicht bei den Überlegungen bleiben soll, sondern ich diese jetzt auch mal in die Praxis umsetzten will. Und zwar handelt es sich um folgendes. Vor zwei Jahren, als blutige Nähanfängerin habe ich dieses Oberteil genäht:

Den Schnitt habe ich einfach von einem gekauften Top abgenommen und es hat auf Anhieb gut geklappt. Also hab ich mir gedacht ich nähe mir noch ein Oberteil, diesmal mit langen Ärmeln und auch von der Gesamtlänge noch länger. Also Stoff gekauft und los gings. Nur bei diesem mal habe ich einen Fehler gemacht bei der Raffung mit Gummi, so das es am Bauch nicht Weit, sonder eng wurde. Ich habe mich gedacht das ich das einfach mit Dreiecken ausbessere. Das war alles eine riesen Fummelei, weil der Stoff sehr dünn und elastisch ist. Und bei zwei von vier Dreiecken habe ich dann aufgegeben. Gestern habe ich mich dann dran gesetzt und erst mal gesehen, das ich wie auch immer damals auf die tolle Idee kam mit weißem Garn zu nähen! HÄÄH! Dunkelblauer Stoff, weißes Garn!!!!! Was hat mich denn da geritten?Also, noch mal mit schwarzem Garn drüber das man es nicht mehr sieht. Aber jetzt weiß ich warum ich damals aufgegeben habe. Irgendwie bekommt meine Nähma kein anständiges Stichbild hin. Die Stichlänge variiert von 1mm-2cm. Ich denke mal das es daran liegt, das der Stoff so dünn und elastisch ist und der Nähfußdruck so stark. und er lässt sich nicht verändern! Wirklich nicht! Ich schieb das jetzt mal alles auf die Nähma, auch wenn meine Nähfreundin Anja immer sagt: „Das kann deine Nähma auch!“ Ich denke ich werde sie mal ihr geben und dann darf sie eich mal ein Urteil bilden. Außerdem hatte ich auf irgendeiner Seite ein Tutorial für einen sehr schönen kragen mit Schleife sehen und finde das nun aber nicht wieder! Frustpunkt Nr.2.

Hier seht ihr mal den Stein des Anstoßes:

Ich werde jetzt einfach trotzdem versuchen die Sache zu Ende zu bringen, Hauptsache es ist im Endeffekt tragbar. An den Ärmeln und an Krangen, vielleicht auch noch unten, würde ich gerne noch was vom dem Stoff verarbeiten den ich bei dem ersten Oberteil benutzt habe.

Auf jeden Fall bekommt ihr dann auch noch Tragebilder zu sehen!

Außerdem habe ich Gestern noch zwei Regenbogenbodys die ich schon lange fertig habe mal fotografiert.

Der untere Bereich ist mir irgendwie immer noch zu wellig, besser bekomme ich es aber irgendwie nicht hin, schließlich muss sich das Bündchen ja auch der Rundung anpassen. Mhm. Anja findet das nicht so gut bei Babybodys Bündchenstoff zu benutzen, da der ja recht hart ist. Stattdessen würde sie festen Jersey benutzen, ich werds mal ausprobieren.

Besonders weit bin ich mit dem Oberteil dann gestern nicht mehr gekommen. Dafür habe das Rezept gekocht das ich mir auch in den letzten Nächten vorm einschlafen zusammen gereimt habe.

Es ist quasi eine asiatische Suppe mit Zwiebeln, Hähnchenfleisch, Karotten, Chilli, ganz vielen Gewürzen und Reisnudeln. wenigstens ein Erfolgserlebnis.

So jetzt, nachdem wir vom unserem Stammtreffen der Pfadfinder zurück sind, wurde erst mal Pizza bestellt und dann gehts gut gestärkt in den Kletterwald.

7 Sachen

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen mit meinem eigenen Blog bei der Aktion von Frau Liebe teilzunehmen.

Das erfordert aber auch daran zu denken Fotos von dem zu machen was man tut. Und das krig ich einfach gar nicht hin.

Also habe ich letzten Sonntagabend beschlossen einfach von jedem Tag der Woche am Sonntagabend ein Foto als Wochenrückblick einzustellen.

Aber auch unter der Woche viel mir das mit den Fotos nicht so leicht. Vielleicht bräuchte ich echt ein Smartphone um nicht immer meine riesen Kamera rauskramen zu müssen und ein Foto wäre schnell gemacht.

Aber hier meine Fotos und Taten:

Sonntag (letzte Woche):

Einen Regenbogenbody genäht.

Regenbogenbody im wahrsten Sinne des Wortes nach dem Schnitt von Schnabelina. Bin echt stolz wie gut das geklappt hat. Vielen Dank für den Schnitt und das tolle Video! Ich denke ich konnte dadurch einiges auch für andere Projekte lernen.

Montag:

Limo gemacht

Ich hatte die Superidee zu einer Limonadenpresse. Wir haben uns die erfrischende Limo dann bei einem Tatort schmecken lassen.

Dienstag:

Tapete abgerissen

Dienstags haben wir immer unseren freien Tag und wir sind in meinem Heimatort gefahren wohin wir auch nächstes Jahr im August wieder ziehen werden. Wir renovieren dort jetzt ganz in Ruhe die Wohnung meiner verstorbenen Tante im Haus meiner Oma.

Dabei sind interessante Tapeten hinter den Heizkörpern (meine Oma spendiert uns neue) zum Vorschein gekommen. So eine ähnliche wie die Linke habe ich letztens erst auf einer Tapeteninternetseite entdeckt.

Mittwoch:

Mir ein gemütliches Frühstück beim Blog lesen gegönnt, auch wenn es links von mir so:

 aussah, aber so viel wie ich im Moment arbeite (beruflich) musste das einfach sein.

Donnerstag:

Am Donnerstag habe ich zwar sooooo viel gemacht, hatte habe keine Kamera da.

Vormittags Teamsitzung, dann zu IKEA Mittagessen und natürlich ein bisschen Stöbern. Dann zu meiner Oma und die Putzaktion in der Luxusküche meiner Tante, die wie die halbe Wohnung heftige Nikotinränder aufweist, zu Ende gebracht. Mensch war das anstrengend dort oben in die Hängeschränke zu kriechen. Und dann hatte ich abends noch Nachtdienst und war eigentlich zu erledigt dazu.

Freitag:

Mensch, Freitag war ein super anstrengender Tag. In der Nacht hatte ich nicht so arg viel geschlafen (4Std.). Bis zum Dienstschluss um 11Uhr noch viel erledigt und dann erst mal einkaufen gefahren. Daheim erst mal etwas gekocht, gegessen und geputzt. Dann habe ich es aber doch noch geschafft mich mal ne Stunde ruhig hin zu setzten. Weil dann schon wieder Vorbereitungen für ein Grillen anstanden (halb auch ein Arbeitsgrillen von Alex).

Couscoussalat gemacht und einige Ziegenkäsescheiben zum Grillen mit Gemüse präpariert.

Samstag:

Habe leider vergessen Fotos zu machen. Habe gearbeitet (ich habe immer 10Std. Schichten) und vorher ein bischen Hausarbeit.

Sonntag:

Nach dem Kaffeedienst in der Gemeinde und dem Gottesdienst wurde schnell gepackt und zum Arheiliger Mühlchen gefahren. Und nach der stressigen Woche endlich mal ein bisschen zusammen entspannt. Im Wasser war ich dann aber doch nicht. Bin eher etwas wasserscheu und so heiß war es nun auch nicht das ich unbedingt eine Abkühlung gebraucht hätte.

Danach wie sich das gehört erst mal die Taschen wieder aus gepackt.

Und den geschenkten Teppich zugeschnitten und im Wohnzimmer platziert. Endlich ist der schäbige weiße Teppich weg! Der war nur noch eklig! Und nachdem unser Wunschteppich bei IKEA ausverkauft war kam dieser Teppich einfach wie gerufen.

So ich hoffe nun mal das es nächste Woche mit dem Fotos machen besser klappt.

herzeigen

 

So, da zeige ich nun mal mein erstes Zukunftsnähprojekt her.

Ich find den Elefanten dermaßen süß und der Streifenstoff hat es mir momentan total angetan.

Es ist zwar nicht perfekt verarbeitet, aber Übung macht schließlich den Meister!