warum ich mich ohne tierische Produkte ernähre

So, nun lass ich mal ein Video rüberwachsen, das ich ganz gut finde. Ich finde das es nicht zu emotional und manipulativ ist. Es gibt ein paar schockierende Bilder, die man sich aber nicht unbedingt anschauen muss (Anfang und Ende werden mit einem Gong markiert). Das Video ist zwar ziemlich lang, aber vielleicht könnt ihr euch ja die Zeit nehmen es euch mal anzuschauen. Ich fände es toll wenn ihr bereit wärd euch mit dem Thema auseinander zu setzten und euch einfach mal zu hinterfragen. Was ich an dem Video außerdem noch gut finde ist das es die Ansicht die viele Veganer haben, das es einfach unmoralisch sei Tiere zu töten nicht explizit erwähnt. Dieser Meinung bin ich nämlich wie ihr, wenn ihr den letzten Beitrag gelesen habt, nicht.

 

Korle goes … anders Ernähren

Wie schon erwähnt hat sich bei mir in letzter Zeit einiges geändert.

Eins der besonders schwerwiegenden Sachen im Bereich Ernährung.

Und das kam so:

Seit fast 2 Jahren ernährte ich mich so gut wie vegetarisch. Wurst und Fleisch habe ich nur selten gesessen. Eigentlich aus ökologischen Gründen. Und irgendwie hat es mir auch nicht mehr besonders gut geschmeckt.

Auf unserer Jugendfreizeit die wir als Abschied mit unseren Jugendlichen diesen Sommer gemacht haben hatten wir drei Jugendliche dabei die Vegetarier sind. Alle drei sind zwar schon länger in unserer Jugendgruppe und alle wissen davon, aber auf der Freizeit waren ihre Motivationen dafür immer wieder Thema. Die anderen Jugendlichen haben beim Essen immer wieder nach gefragt was denn ihre Gründe dafür sind sich vegetarisch zu ernähren. Da kamen viele verschiedene Argumente „auf den Tisch“.

z.B.:

  • Ist es moralisch in Ordnung Tiere  zu töten um sie zu essen?
  • Ich finde es seltsam auf einem Stück Muskel herumzukauen.
  • Ich möchte mich an dem was die Tiere in der Tierhaltung erleben müssen nicht beteiligen.

Viele Argumente der Jugendlichen haben mich sehr zum nachdenken gebracht. Ich habe mich an den Diskussionen zwar nicht aktiv beteiligt, aber die Argumente der auf Fleischverzichtenden fand ich einfach sehr schlüssig. Innerlich hat mich das Thema sehr bewegt.

Wieder zurück zu hause habe ich mich dann erst mal im Internet informiert, mit dem Ergebnis das ich mich seit dem weitestgehend vegan ernähre.

Ich würde mich aber nicht als Veganerin bezeichnen, da ich nicht der Meinung bin das man Tiere überhaupt nicht zum eigenen Nutzen halten darf, bzw. sie überhaupt nicht töten darf um sie zu essen.

So, jetzt ist es raus! Meine genauen Gründe dafür gibt es bei den nächsten Posts.

Demnächst wird es hier also viele vegane Themen auf dem Blog geben. Aber auch das Thema nähen wird wieder ein Rolle spielen (drei von sechs tollen Stuhlkissenbezügen sind schon fertig). Außerdem wird es auch ein paar Ansichten aus unserer neuen Wohnung geben.

Also hier wirds bunt!

Schokolade selbst gemacht!

Ich habe am Dienstag versucht nach diesem Rezept Schokolade selbst zu machen. Erstmal sind, noch bevor ich den Kakao rein geben konnte, nur Zuckerbrocken (sieht man auf dem ersten Bild im Sieb) draus geworden, weil ich den Herd viel zu hoch eingestellt hatte. Ich habe das alles auch total falsch eingeschätzt, weil mich nicht bewusst was das es sich dabei ja um heißes (= sehr hohe Temperaturen) Fett handelt. Da ich aber das ganze Fett was dann noch übrig blieb nachdem sich die Zuckerbrocken abgesetzt hatten nicht wegschütten wollte habe ich einfach versucht  Puderzucker und Kakao vom Verhältnis her nach dem Glücksprinzip dazu zu geben. Dann habe ich die Masse in Silikoneiswürfelbehälter gegeben und erst im Treppenhaus, dann im Kühlschrank kalt gestellt. Die Schokolade ließ sich dann aber ganz schön schwer aus der Form drücken. *mein armer Daumen* Die Schoki sieht eher aus wie Lakritz, schmeckt aber ganz gut. Ein richtiger Schokoladenersatz ist es aber nicht. Ich werde es demnächst noch einmal genau nach dem Rezept mit weniger Hitze probieren.

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Gott ist anders als wir denken!

 

Ich denke bei unten stehender Geschichte immer wieder daran das die Jünger ja eigentlich gerade frisch von ihrer Predigttour zurück kamen und wahrscheinlich einfach nur Zeit mit Jesus, in Ruhe verbringen wollten, ihm erzählen wollten was sie alles erlebt haben und bestimmt hatten sie auch einige Fragen an Jesus die er ihnen beantworten sollte. Aber da waren Massen von Menschen die einfach hinter her sind und plötzlich geht es nicht mehr um sie (die Jünger) und ihre Bedürfnisse, sondern um die Menschenmassen. Ich denke dabei eigentlich erst immer: „Mensch Jesus, das kannst du doch nicht machen, du und deine Jünger, ihr braucht doch auch mal Ruhe! Ihr landet sonst alle noch im Burnout! Schick die Leute weg! Die sollen morgen wieder kommen!“ Aber dann lesen wir was Jesus stattdessen tut. Und ich glaube ganz ehrlich das die Jünger und Jesus danach nicht kurz vor dem Burnout standen. Ich glaube das diese intensive Begegnung mit Gottes Macht ihnen allen neue Kraft gegeben hat!

= Manchmal denken wir: „Jesus du siehst doch das ich das nicht auch noch tun kann, das raubt mir dann doch die letzte Kraft!“ Aber wenn es wirklich Gottes Wille ist das wir das tun wird er uns die Kraft dazu geben es zu tun und sogar noch darüber hinaus unsere Kraftreserven so auffüllen, das wir mehr haben als zuvor.

 

 

Lukas 9, 10-17

Als die Apostel zu Jesus zurückkamen, berichteten sie ihm alles, was sie getan hatten. Danach nahm Jesus sie mit sich und zog sich ´in die Nähe` der Stadt Betsaida zurück, um mit ihnen allein zu sein. Aber die Leute merkten es und folgten ihm in großen Scharen. Jesus wies sie nicht ab, sondern sprach zu ihnen über das Reich Gottes; und alle, die Heilung nötig hatten, machte er gesund. Als es auf den Abend zuging, kamen die Zwölf zu ihm und sagten: »Schick die Leute fort, dann können sie in die umliegenden Dörfer und Gehöfte gehen und dort übernachten und etwas zu essen bekommen. Hier sind wir ja an einem einsamen Ort.«  Jesus erwiderte: »Gebt doch ihr ihnen zu essen!« – »Wir haben fünf Brote und zwei Fische, mehr nicht«, entgegneten sie. »Oder sollen wir uns etwa auf den Weg machen und für alle diese Leute Essen kaufen?« (Es waren etwa fünftausend Männer dabei.) Da sagte Jesus zu seinen Jüngern: »Sorgt dafür, dass sich die Leute in Gruppen von je etwa fünfzig lagern.« Die Jünger taten, was Jesus ihnen gesagt hatte. Als alle sich gesetzt hatten,  nahm Jesus die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf und dankte Gott dafür. Dann zerteilte er die Brote und die Fische und ließ sie durch die Jünger an die Menge verteilen. Und alle aßen und wurden satt. Am Schluss wurde aufgesammelt, was sie übrig gelassen hatten – zwölf Körbe voll.

Facebookerkenntnisse

Wie ihr ja von hier wisst habe ich seit geraumer Zeit eine Facebookseite. Ich versuche aber immer alles was dort läuft, was mir so begegnet, nicht nicht einfach so hinzunehmen sonder auch zu hinterfragen. dabei gibt es aber viele Dinge zu denen ich noch keine richtige Meinung habe.

Heute hatte ich einige interessante „Begegnungen“ auf Facebook.

Erstens habe ich erfahren das unser ehemaliger Bäcker aus meinem Heimatort mit nur 57 Jahren gestorben ist. Ich finde das irgendwie merkwürdig so etwas über Facebook zu erfahren und dort die Beileidsbekundungen zu lesen. Aber direkt negativ bewerten kann ich das auch nicht.

Ich habe gesehen das der katholische Pfarrer meiner Kindheit auf Facebook ist. das war für mich erst mal ein ganz seltsames Gefühl. Dieser Mann ist für mich so jemand den ich niemals dort erwartet hätte. Er ist in meiner Erinnerung ein richtig altmodischer Pfarrer gewesen. Obwohl er auch immer versucht hat sich für das zu interessieren was die Kinder und Jugendlichen aktuell beschäftigt hat.

Ich habe erfahren das Bekannte von mir in meinem Heimatdorf eine Straußwirtschaft auf machen. Ich find das so unglaublich cool so etwas bald in unserem Dorf zu haben und freue mich für die beiden. Eigentlich war das auch immer mein Traum. Da weiß ich ganz klar wie ich es finden soll das über Facebook erfahren zu haben: Gut! 🙂

Bestandsaufnahme! Achtung! Heulerei!

Vor eins zwei Wochen habe ich diesen Artikel angefangen zuschreiben, wurde dann nicht fertig und in den nächsten Tagen ging es mir wesentlich besser, so das es mir schwer viel über die Sachen zu schreiben die mich in letzter Zeit im negativen beschäftigen. Da ich den Artikel hier aber nicht vergammeln lassen möchte, veröffentliche ich ihn einfach mal und schreibe wann anders weiter! :

 

Lang lang ists her das ich das letzte Mal geschrieben habe.

Woran liegt das wohl?

Irgendwie schwer zu sagen. Aber da das Bloggen doch wirklich eine reflektierende und bewusst machende Wirkung hat vielleicht daran das ich im Moment im allgemeinen eher unzufrieden bin mit vielem. Eigentlich wäre es dann, glaube ich, gut erst recht zu schreiben. Eben um die Gründe zu reflektieren, sich darüber bewusst zu werden und mal (schriftlich) auszusprechen was einfach los ist. Vor allem auch weil ich nun mal kaum Freundschaften habe bei denen das möglich ist (sich mal ausheulen und darüber reden wie es mir wirklich geht). Ich will hier jetzt nicht auf die Tränendrüse drücken, aber da ich eh nicht weiß ob das hier überhaupt jemand ließt und ich den Blog ja ziemlich anonym halte werde ich einfach mal aufschreiben was mich beschäftigt.

1. Kinderwunsch. Wer hier doch hin und wieder ließt wird an meinen genähten Sachen gemerkt haben das wir einen konkreten Kinderwunsch haben und ich dem auch Taten folgen lasse. Die letzen sieben Monate waren wir am „üben“ wie man das ja so schön nennt. Auch wenn ich wusste das es normal ist wenn es etwas dauert und es nicht sofort klappt war ich jetzt doch enttäuscht. Ich habe mir zwar fest vor genommen das alles nicht so verbissen zu sehne  und genügsam anzugehen aber wir wissen ja alle wie das so ist mir den Vorsätzen. Jetzt wollen wir bis Juni einfach die fruchtbaren Tage vergessen und einfach wieder lockerer werden. Sex nach Plan ist einfach irgendwann auch wirklich Lust tötend. Ich rechne mir für die nächste Übungsphase alleine deswegen mehr Chancen aus weil Alex in der zwischen Zeit einen bösen langwierigen Magen-Darm-Infekt  hatte und seine Ernährung ganz schön umgestellt hat was sich ja auf das Thema Fruchtbarkeit nur positiv auswirken kann. Außerdem haben wir unseren Kinderwunsch in Gottes Hände gegeben und er hat wahrscheinlich einfach nur einen besseren Zeitplan als wir und deshalb hat es noch nicht geklappt. Also alles in allem bin ich was diesen Punkt betrifft doch recht positiv gestimmt, aber auch ein wenig enttäuscht.

 

2. Arbeit! Wer nicht weiß was ich beruflich mache kann es hier nachlesen. Eigentlich liebe ich meine Arbeit und es ist manchmal sogar Ausgleich zum stressigen Privatleben, besonders auch weil wir so ein tolles Team sind. In der Natur der Sache liegt es natürlich das es in der Arbeit immer viele Veränderungen gibt, da die Jugendlichen  ja planmäßig nur drei Monate da sind und sich dadurch die Gruppenzusammensetzung oft ändert. Aber im Moment gestaltet sich vieles einfach sehr schwierig. Wir als Team hatten schon seit einigen Wochen, ich glaube sogar seit Dezember, das Gefühl das unter den Jugendlichen irgendetwas merkwürdiges läuft, wussten aber nicht was dort genau los ist. Es kam vermehrt vor das Handys und Geld der Jugendlichen geklaut wurden. In solchen Fällen haben wir einfach überhaupt keine Handhabe und können, außer die Jugendlichen darauf hinzuweisen das es die Möglichkeit gibt Sachen in unserem Safe einzuschließen, nichts tun. In unserer Arbeit ist es eigentlich klar, das wir mit der Ungewissheit leben müssen ob die Storys die die Jugendlichen erzählen wahr sind oder nicht. Aber irgendwann wurde es schon schwierig, wenn man das Gefühl hat ständig die Unwahrheit erzählt zu bekommen, bzw. etwas vorgespielt zu bekommen und nicht zu wissen was da eigentlich in der Gruppe abgeht. . Irgendwann konnten wir manchen jugendlichen Drogenkonsum nachweisen und einer davon flog auch aus der Einrichtung. Aber viel ist seit dem nicht ins Rollen gekommen. Ein großes Problem ist dabei auch einfach das wir in solchen Fällen auf eine sehr gute, vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit mit unserem Jugendamt angewiesen sind. Da ist aber im Moment das Problem, dass es dort einen jungen Mitarbeiter gibt (der als einziger aus dem Team des Jugendamts eine 100% Stelle hat und dadurch für die meisten unserer Jugendlichen zuständig ist) mit dem es einfach nicht möglich ist die Probleme der Jugendlichen anzupacken und gemeinsam zu handeln. Aber wenn wir (Jugendamt und wir Betreuer) dort nicht an einem Strang ziehen und vor den Jugendlichen auch so auftreten, können wir kaum etwas erreichen. Das frustriert im Moment einfach sehr. Aber da sich trotz vieler Bemühungen unsererseits und auch schon von Seiten unserer Chefin einfach nichts ändert gilt es wohl einfach das zu akzeptieren.

3.Nähen! Meine normale Nähmaschine ist kaputt. Ich habe einige Sachen angefangen zu nähen, in dem ich erst mal die Nähte gemacht habe die ich mit der Overlock nähen kann. Aber irgendwann muss einfach eine normale Nähmaschine dran. Eine neue Nähmaschine will ich mir im Moment aber nicht kaufen, da ich eigentlich auf eine Nah- Stickmaschine sparen will. Einerseits ärgere ich mich darüber nicht weiter zu kommen, andererseits bekomme ich es nicht auf die Reihe endlich eine E-Mail zu verfassen und sie an unseren E-Mail-Postboten meiner (Kirchen)Gemeinde zu senden um nachzufragen ob mir jemand eine Nähmaschine für ca. 2 Monate leihen kann.

 

So, das sind jetzt mal drei Punkte mit denen ich im Moment zu kämpfen habe, für mehr habe ich im Moment keine Zeit (also um darüber zu schreiben).

Lesen oder nicht lesen, dass ist hier die Frage!

Eine Art, die ich hier glaube ich noch gar nicht erwähnt habe, wie Alex und ich zeit zusammen verbringen ist das wir uns gegenseitig vorlesen. Das ist ursprünglich daraus entstanden das wir eine zeit lang eine Fernbeziehung hatten. Da gab es dann Zeiten in denen wir uns am Telfon eigentlich nichts mehr zu sagen hatten, aber einfach noch genießen wollten das der Andere am anderen Ende des Telefons da ist. Irgendwie kam ich dabei dann auf die Idee ihm Texte, Witze, kleine Geschichten vor zu lesen. Daraus hat es sich dann entwickelt das wir nun ganze Bücher gemeinsam lesen.

Wir haben mittlerweile auch unsere Lieblingsautoren von denen wir schon einige Bücher gelesen haben.

Eine davon ist Nele Neuhaus. Sie schreibt Krimis die im Taunus in Hessen spielen. Dort in der Nähe bin ich aufgewachsen und arbeite momentan auch in der Nähe. Ihr erstes Buch spielt in New York, das haben wir noch nicht gelesen. Ansonsten haben wir alle ihre Taunus-Krimis gelesen und waren auch echt begeistert, weil sie einfach gut schreibt. Alle bis auf den aktuellsten, „böser Wolf“. Den haben wir nach Weihnachten angefangen zu lesen. Meine Mutter die ihn uns ausgeliehen hat meinte schon das dieser Roman der heftigste von ihr sei und verglich ihn mit einem Krimi von einem anderen uns bekannten Autor. Mehr sagte sie dazu aber nicht.

Jetzt sind wir gestern an eine Stelle gekommen bei der ich als diese Rückblende vorbei war gleich gesagt habe:“Also wenn es in dem Buch jetzt darum geht, und so scheint es ja offensichtlich zu sein, möchte ich es nicht weiterlesen.“ Um es konkret zu machen es war eine Stelle in der es ziemlich eindeutig um die Vergewaltigung eines kleinen Mädchen durch mehrere Männer, bzw. um die Zeit davor, ging, aber aus Sicht dieses ca. 5 jährigen Mädchens. Den Missbrauch an sich hat sie wohl entweder nicht mitbekommen weil sie durch Medikamente oder so bewusstlos war oder weil sie sich im Rahmen diese traumatische Erlebnisses nicht mehr daran erinnern kann. Sie sagte nämlich immer wieder das sie es merkwürdig findet das sie weiß das sie mit ihrem Vater zusammen schon oft Ausflüge zu diesem Ort gemacht hat, sich aber nicht mehr daran erinnern kann was dort passiert ist.

Also ich denke das ist ein Thema mit dem ich mich (wir uns) in meiner Freizeit zu meiner Unterhaltung nicht beschäftigen sollte. Im Rahmen von Vorlesungen zum Thema Trauma musste ich mich in meinem Studium schon intensiv genug mit solchen Geschichten beschäftigen. Solche Bilder lassen sich nur schwer wieder löschen. Ich finde das wir uns (und damit meine ich zwar auch unsere Gesellschaft aber auch ganz speziell Alex und mich) sowieso schon viel zu viel mit Gewalt, Mord, Bosheit und etc. beschäftigen. Wohlgemerkt nicht um uns die realen Verhältnisse bewusst zu machen und etwas dagegen zu tun, sonder um uns unterhalten zu lassen.

Also ich habe mich dagegen entschieden dieses Buch weiter zu lesen, auch unter dem Aspekt Seelenhygiene.

Mal sehen was wir nun als nächstes lesen. Wahrscheinlich den Hobbit, den haben wir noch nie zusammen gelesen.

Eingepackt! anders aber trotzdem schön

In den letzten zwei Tagen habe ich innerhalb insgesamt vier Stunden alle Geschenke eingepackt.
Und zwar anders als man das normalerweise macht. ich kam auf die Idee, weil meine Mutter ihre Geschenke letztes Jahr in so schönes Papier eingepackt hat das nach dem Auspacken der Geschenke noch wie neu war und ich es zu schade befand um es weg zu schmeißen. Also habe ich es mitgenommen mit den Vorhaben daraus Weihnachtskarten zu basteln. Ich habe mir dieses Jahr lange überlegt wie ich meine Geschenke einpacken soll, da ich diese Papierverschwendung nicht so gut finde. Erst wollte ich Beutel nähen in die die Geschenke rein solle und die man dann wieder benutzen kann. Da meine Nähma mir aber den Dienst verweigert ging das nicht. Deshalb habe ich es jetzt so gemacht, das ich die Geschenke in altes Zeitungspapier eingepackt habe und das Geschenkpapier von letztem Jahr zur verschönerung benutzt habe. Und ich finde das es sehr schön aussieht.
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